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Abofallen im Internet: Abzocke erkennen und vermeiden

  • Dieser Text ist von magnus.de freundlicher weise für echtekunst.com bereitgestellt worden.
    Den Artikel können sie ganz ausführlich unter magnus.deHier einsehen.

  • So wehrt man sich gegen Abzocker Es ist gar nicht so problematisch, sich gegen dreiste Abzocker zu wehren. Schließen etwa Kinder oder Jugendliche einen Abo-Vertrag im Internet ab, kann man diesen widerrufen.
  • Wer als Erwachsener in eine Abofalle tappt, muss nicht zwangsläufig die Rechnung begleichen. Innerhalb der ersten zwei Wochen nach Vertragsabschluss kann sich jeder auf sein Widerspruchsrecht berufen.
  • Verbraucherschützern ist übrigens kein Fall bekannt, in denen ein nicht zahlender Kunde tatsächlich auf Zahlung verklagt worden wäre. Dennoch zahlen die meisten Kunden, nicht zuletzt, weil sie verunsichert sind. So bleibt nur der Rat an arglose Surfer, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen stets sorgfältig zu lesen und nicht sorglos seine persönlichen Daten im Internet preiszugeben.
  • Informieren Sie sich über einen Online-Dienst, bei dem Sie sich anmelden wollen. Die Webseiten verbraucherrechtliches.de und augsblog.de informieren meist tagesaktuell über Online-Abzocker und Verbraucherschutz.

  • Checkliste: So erkennen und vermeiden Sie Kostenfallen
  • Auf versteckte Preisangaben achten! Wenn die Kosten eines Online-Dienstes gar nicht, nur in den AGBs oder versteckt am Bildrand aufgeführt sind, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen Abzocker.
  • Glauben Sie nicht alles! Die "Alles umsonst"-Mentalität vieler Internet-Surfer lässt sie in die Hände der Betrüger geraten. Seien Sie also kritisch, wenn Ihnen jemand etwas kostenlos anbieten will. Keine privaten Daten angeben! Taucht ein Formular auf, in das Sie Name, Anschrift und E-Mail-Adresse eintragen müssen, sollten bei Ihnen die Alarmglocken schrillen, besonders dann, wenn Sie eine vermeintlich kostenlose Dienstleistung nutzen wollen.
  • AGBs durchlesen! Stimmen Sie Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) oder sonstigen Kunden- oder Verbraucherinformationen nicht blindlinks zu, ohne sie vorher gelesen zu haben.
  • Impressum prüfen! Abzocker entziehen sich aus gutem Grund der deutsche Gerichtsbarkeit und haben ihren Firmensitz ins Ausland verlegt. Beliebt sind etwa die Jungferninseln, Dubai oder Rumänien.
  • Nicht einschüchtern lassen! Abzocker behaupten gerne, Sie anhand einer gespeicherten IP-Adresse belangen zu können. Das ist Unsinn. Bei der Anmeldung zu einem Online-Dienst können Sie völlig legal auch erfundene Namen und Adressen angeben.
  • Trotz der inzwischen vorhandenen Zahlungshinweise tappen immer noch viele Surfer in die Abzockfallen, sei es aus Unachtsamkeit, Gutgläubigkeit oder eigener Dummheit. Aber auch ansonsten völlig seriöse Firmen tauchen mitunter in den Warnlisten der Verbraucherverbände auf.

  • Die Schwarze Liste des Webs
  • Lockmittel Gewinnspiel
  • Professionelle Abzocker
  • Der Trick mit der IP-Adresse
  • Kostenfallen im Internet: Die wichtigsten Ratschläge für Betroffene
  • Viele der Seiten sind so angelegt, dass vor allem Kinder und Jugendliche angesprochen werden. Lässt sich dagegen etwas unternehmen?
  • Das alles und viel mehr finden sie Hier



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